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TEXAS FLOOD

 

Testbericht des Texas Flood in Gitarre & Bass

JCA (Jahn Custom Audio) hat mit dem Texas-Flood-Booster ein Pedal auf den Markt gebracht, welches den Sound von Stevie Ray Vaughan nachempfinden soll. Das Gerät ist absolut tadellos verarbeitet, die Platine macht einen überaus robusten Eindruck, es kommen nur hochwertige Bauteile zum Einsatz. Die vier Regler laufen schön schwergängig und unter den Potikappen verbergen sich kleine Silikonringe, welche dafür sorgen, dass sich die Regler nicht so leicht verstellen können. Ist einem das zu schwergängig, lassen sich die Ringe ganz einfach entfernen. Bei den Reglern handelt es sich um ein Gain-Poti (SUS), eine Zweibandklangregelung (BODY und SWEET) sowie einen Volume-Regler (VOL). Für den Test habe ich den Verstärker vollkommen clean eingestellt und starte mit dem SUS-Regler auf ca. neun Uhr. Der Ton bleibt nahezu völlig clean, lediglich die Kompression nimmt ganz dezent zu, wobei man den Verstärker mit den Lautstärkereserven des Pedals schon ziemlich kitzeln kann. Die beiden Klangregler für den Bass- und Höhengehalt des Signals erweisen sich als überaus effektiv. Vor allem das SWEET-Poti empfinde ich als sehr gut nutzbar – hier wird dem Sound eine gewisse Seidigkeit verliehen und Humbucker bekommen einen schönen, knackigen Biss. Regelt man nun behutsam die Verzerrung hinzu, bekommt der Ton ein wenig mehr Schmutz, bis dann – ab der zwölf Uhr Position des SUS-Reglers – die erste richtige Übersteuerung zu hören ist. Der Klangcharakter bleibt über den gesamten Regelweg sehr gefällig, hat aber dennoch den nötigen Twang, um dem SRV-Sound nahezukommen. Gut gefällt mir auch, dass das Gerät überaus dynamisch auf Anschlagsstärke und das Volume- Poti der Gitarre reagiert. Alles in allem ist der Texas-Flood-Booster auf jeden Fall ein Muss für alle Fans der US-Blues-Legende – angesichts der Verarbeitungsqualität, gibt es hier ein toll klingendes Pedal zu einem fairen Preis.

"SRV in a box"



Das TEXAS FLOOD Pedal bietet den authentischen SRV-Ton, sozusagen ein "Stevie in a box". Folgende Regelmöglichkeiten stehen zur Verfügung: Sustain, Volume, Body und Sweet. Alle Regler arbeiten gleichmäßig und erlauben ein sehr breites Spectrum an Sounds. Die Anschluss-Buchsen und der stabile Fußschalter sind frei verdrahtet. Das macht das Pedal sehr robust und garantiert eine sichere und störungsfreie Funktion über viele Jahre. Die elektronischen Komponenten sind durchweg von höchster Qualität und an den klangentscheidenden Stellen selektiert.
 

Was bietet der TEXAS FLOOD klangmäßig? Referenz für den Ton ist Stevie's erstes Album "Texas Flood", welches für mich und für die meisten Fans den ultimativen Blues-Ton bietet. Die Magie an Stevie Ray Vaughan's Sound ist, dass er trotz seines (relativ) cleanen Sounds ein gutes Sustain hat. Diese Eigenschaft bietet auch das TEXAS FLOOD. Verzerrung wird als solche nicht vordergründig wahrgenommen. Es entsteht dieser süße, singende Ton, den jeden Gitarristen und Hörer in Verzückung geraten lässt. Mindestens ebenso wichtig ist das Spielgefühl. Man muss nicht um den Ton kämpfen. Die Ansprache des Pedals unterstützt den Spieler auf angenehme Weise. Es wirkt inspirierend und beflügelt. Einzige Voraussetzung dafür ist, das Pedal vor einen clean eingestellten Amp zu schalten. Das TEXAS FLOOD klingt und reagiert nie wie ein Pedal, sondern immer wie ein guter Röhren-Amp. Ohne Verlust an Höhen und Dynamik lässt sich der Volume-Regler an der Gitarre nutzen.
Das TEXAS FLOOD ist nicht nur für SRV-Fans interessant, es lässt sich auch hervorragend für andere Stilarten, wie Blues, Rock, Country usw. einsetzen.

 

Specials:

Der TEXAS FLOOD lässt sich hervorragend mit dem Volume- und Tone-Poti der Gitarre steuern. Es gibt keine Höhen-Verluste beim Zurückdrehen und das Tone-Poti erfährt eine Renaissance. Die Übersteuerung lässt sich feinfühlig mit dem Volume-Poti der Gitarre dosieren. Wie bei einem guten Tube-Amp.

Jeder kennt das Problem: Das Pedal-Board für den Gig aufgebaut, aber beim Hantieren haben sich einige Regler an verschiedenen Effekten verstellt. Ein weiteres Highlight des TEXAS FLOOD ist, dass sich die Potis kinderleicht in ihrer Gängigkeit einstellen lassen. Die Regler sind bereits so eingestellt, das sie sich immer noch komfortabel drehen lassen, jedoch ein unbeabsichtigtes Verstellen ausgeschlossen ist.

Das TEXAS FLOOD wird in 100% Handarbeit made in Germany gebaut und es werden nur beste Komponenten verwendet. Jedes Gerät wird ausgiebig getestet, bevor es zum Versand kommt.

 

Specs:

  • 100% made in Germany

  • Super stabiles Gehäuse aus Alu-Druckguss

  • Input- und Output-Buchsen von Neutrik

  • Heavy-Duty Footswitch

  • Super stabile Platine, durchkontaktiert

  • Kritische Bauteile werden selektiert und eingemessen

  • Rauscharm im Betrieb und stromsparend (unter 8mA)

  • True Bypass

  • Regler für Sustain, Volume, Body und Sweet von Alpha

  • Gängigkeit der Regler individuell einstellbar

  • Sehr helle Status-LED in rot

  • Stromversorgung über externes 9V-DC-Netzteil

Sounds on YouTube

         

 

Kunden berichten:

Ich liebe dieses Pedal! Ich klinge nicht wie Stevie und will es auch nicht - ich bin Mitch. Ich verwende etwas mehr Verzerrung. Als ich das Pedal auf YouTube hörte, klang es wie die Art von Treble-Booster, nach der ich suchte, plus genug Bedienelemente, um es nach Belieben zu einzustellen. Ich schalte es selten ab. Es ist ein Teil von MEINEM Sound. Ich liebe es. Danke schön!

 

 

Hallo Stefan, vielen Dank nochmal für den schnellen Versand des Texas Flood Pedals. Ich muss schon wirklich sagen, ich bin absolut begeistert. Das Pedal ist absolut erstklassig verarbeitet und spielt damit ganz locker in der Liga von weit größeren Herstellern, wie Fulltone oder Elektro Harmonix. Man spürt sofort, dass hier mit viel Leidenschaft und Know-How gearbeitet wurde. Genial sind die Regler. Alles fühlt sich hochwertig und belastbar an. Auch die Optik kommt nicht zu kurz und mit dem "Custom" Aufkleber ist das Texas Flood ein richtiges Kult-Teil. Das Pedal ist Made in Germany, der Sound ist Made in Texas. Gespielt vor einem Fender Deluxe Reverb, mit Fender Strat, Texas Specials am Start erhalte ich den dreidimensionalen, cleanen aber dennoch leicht zerrenden Stratsound für den SRV so berühmt geworden ist. Dabei wird der Grundton des Fender Amps gar nicht groß verändert. Man hat mehr Attack und Druck, es schmatzt, singt und klingelt, die tiefe E Saite "plöngt" als hätte man den Amp voll aufgedreht. Dabei reagiert der Amp nun endlich auf den Anschlag, leicht angeschlagen clean und hart angeschlagen mit deutlicher Zerrung. Man hat stets das Gefühl, gar kein Pedal zu benutzen, sondern einen Amp, der sich im absoluten Sweetspot bewegt - ohne dass einem gleich die Ohren abfallen. Ich dachte immer, Lautstärke wäre der einzige Weg zum SRV Sound. Stimmte offenbar nicht ganz. Dreht man das Volumepodi zurück, wird es schön klar. Da matscht nichts, so macht das Freude. Das Texas Flood harmoniert perfekt mit anderen Pedalen. Ich habe das Texas Flood fest auf meinem Pedalboard mit einem Fulltone OCD, einem Maxon 808 und muss sagen, das ist wirklich der Stratsound, den ich haben wollte. Ich kann kaum glauben, dass ich so lange warten musste. Das Texas Flood gebe ich nicht mehr her. Viele Grüße...

 

 

Ich habe gestern Abend während einer Show Ihr Texas Flood-Pedal ausprobiert. Erster Eindruck, sehr cooler Sound !!! Sofort toller Ton auf meinem Verstärker mit einer Strat. Ich bin sehr beeindruckt! Ich werde es demnächst an meinem Fender Twin versuchen. Ich habe alle meine anderen Pedale ausgeschaltet. Nur das Texas Flood, mit einem Fulltone Wah und einem Univibe ... Top! Danke vielmals. Dein Pedal ist großartig! Fröhliche Weihnachten.

 

 

Du bist der einzige, der es geschafft hat, den Sound auf den Punkt zu bringen. Der S.R.V.isioniser ist auch nicht schlecht, aber das Texas Flood topt alle Boutique-Teile, die ich habe. Das einzige, was man machen könnte, wäre eine 9V-Batterie und dann ein größeres Gehäuse, aber der Klang ist wirklich unglaublich. Ich habe sogar einen 82er TS9 und das Texas Flood ist besser. Aber den S.R.V.isionizer hab ich noch nicht gecheckt. Es klingt zwar geilo, irgendwie ist der Anschlag differenzierter, klarer, mittiger. Mehr "live without you"- mäßig. Jedenfalls alles top!